Am vergangenen Sonntag war ich auf der Tattoo Convention in Saarbrücken unterwegs. Allerdings habe ich ehrlich gesagt keinen einzigen der Tattoo-Stände gesehen … ich hab den ganzen Tag etwas versteckt hinter der Hallenabtrennung ein kleines Studio aufgebaut und die Models von PONYKLAU in der aktuellen Oktoberkollektion fotografiert.

Es handelt sich dabei um eine Art Trachtenkollektion – wobei hier eher traditionelle Stoffe und Formen mit Lack- und halbtransparenten hautfarbenen Materialien gemischt werden, was dem Ganzen das gewisse Etwas verleiht.
Und dann auch noch sozuagen am Fuße des Matterhorns auf schwedischem „Kunstrasen“ fotografieren – das war ein Riesenspaß :mrgreen:

Alle Kleidungsstücke sind übrigens auch käuflich zu erwerben – so z.B. im Ponyklau Dawanda Shop!

Ich hoffe, ihr schafft es, Euren Kitsch-Trash-Spamfilter abzuschalten und könnt die Fotos genießen *g*


-== PONYKLAU OKTOBERKOLLEKTION – Fashionshooting ==-

Das Video von der Fashionshow im Rahmen der Tattoo Expo selbst ist inzwischen übrigens auch bei Youtube veröffentlicht worden:

Und natürlich haben wir auch noch ein paar Spaß- und Gruppenfotos gemacht, die ich Euch natürlich auch nicht vorenthalten möchte!!


-== PONYKLAU OKTOBERKOLLEKTION – Outtakes ==-

Für die EXIF-Freaks noch ein Hinweis – Nein, ich bin nicht zu Canon gewechselt :mrgreen:
Meine Sony hat leider just an dem Tag sozusagen den Löffel abgegeben und musste kurzfristig durch eine freundliche Leihgabe ersetzt werden.
Drückt mir mal die Daumen, dass ich mein Schätzchen bald wieder funktionsfähig zurück habe!

Light Setup - Thumbnail
„Fashion Shooting – Light Setup“

Und zu guter Letzt habe ich noch als kleines „Schmankerl“ mal den Lichtaufbau von dem Shooting für Euch dokumentiert. Im Einsatz waren dabei: Elinchrom Ranger Quadra, 170cm Parabolreflektor mit Elinchrom Ringblitz ausgeleuchtet, Ranger A-Head Blitzkopf mit Weitwinkelreflektor und Streuscheibe am Galgen, 100cm Reflektor (silber) zum Aufhellen der Schatten.
Das Hintergrundbild war übrigens tatsächlich vorhanden und wurde nur nachträglich nochmal „aufgehübscht“ 😉